Jetzt Handeln!

Petronas

vergiftet

Menschen.

Der Erdölkonzern Petronas hat das Trinkwasser von über 180 000 Menschen
im Südsudan verseucht. Viele sind bereits mit Blei und Barium vergiftet. Die Menschen müssen weiter Giftwasser trinken oder auf Wasser aus den Sümpfen ausweichen. Aus Deutschland sieht Daimler dem Treiben seines Formel-1-Sponsors Petronas zu.

 

Eine Lösung wäre einfach: Die Sponsoring-Summe eines einzigen Jahres würde reichen,
um im Südsudan Tiefbrunnen für sauberes Trinkwasser zu bohren.

#keingiftwasser

Eine Initiative von:

Seit vielen Jahren versucht Hoffnungszeichen, im Dialog mit Petronas und Daimler eine Lösung für die betroffenen Menschen im Südsudan zu erreichen.

Chronologie des Giftskandals

April 2011: Erste direkte Gespräche zwischen Hoffnungszeichen und Petronas. Bis heute keine greifbare Verbesserung für die Betroffenen.

November 2014:

Eine hydrogeologische Studie beweist, dass die Erdölindustrie in der Region  das Grundwasser verseucht hat.

Dezember 2009: Petronas wird Hauptsponsor des "Mercedes AMG Petronas Formel 1"-Teams.

November 2015: Ein Vertreter der südsudanesischen Regierung droht: Hoffnungszeichen solle keine weiteren Informationen ohne Abstimmung mit
der Regierung veröffentlichen, sonst sehe man dies als Gefährdung für die Sicherheit des Landes an. Ein Daimler-Manager sitzt kommentarlos daneben. Aus Sicherheitsgründen zieht Hoffnungszeichen seine internationalen Mitarbeiter aus dem Südsudan ab.

Ende 2007: Erste Hinweise an Hoffnungszeichen, dass das Trinkwasser aus den Handbrunnen im Teilstaat Unity ungenießbar sei und krank mache.

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Seit2008 konfrontiert Hoffnungszeichen die Verantwortlichen

mit dem Giftskandal. Für die Betroffenen gibt es bis

heute keine greifbare Verbesserung.

Nachweislich ist das Trinkwasser von über 180000

Menschen im Südsudan durch die

Ölförderung verseucht.

Bis zu

60

-mal mehr Blei als
der WHO-Grenzwert vorgibt, findet sich im Trinkwasser.

Was muss getan werden?

Menschen warnen

Die Menschen in der Region müssen über die Gefahren aufgeklärt
 werden, damit nicht noch mehr vergiftet werden.

Tiefbrunnen bohren

Die Betroffenen vor Ort brauchen sauberes Trinkwasser aus größeren Tiefen. Dafür müssen Tiefbrunnen gebaut werden. Petronas als Verursacher muss dies gewährleisten. Eine einzige Jahresrate des Sponsorings an Daimler würde dafür ausreichen.

Geschädigte entgiften

Die mit Gift belasteten Menschen
benötigen medizinische Hilfe. Petronas muss die Entgiftungstherapien und weitere medizinische Hilfen ermöglichen.

Ethikregeln befolgen

Daimler muss seine ethischen Regeln ernst nehmen: Wenn Petronas sich nicht an diese Regeln hält, kann der Ölmulti kein Daimler-Partner bleiben.

Verseuchung stoppen

Die Ölindustrie in der Region muss dafür sorgen, dass sich die Verunreinigungen
nicht weiter ausbreiten.

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt Handeln!

Die Menschen wurden ihrer Trinkwasserquellen beraubt. Viele trinken noch
unwissentlich das Giftwasser. Jeder Schluck ist zu viel.

 

Petronas steht als Verursacher in der Pflicht, den Schaden jetzt wiedergutzumachen. Daimler muss seine eigenen Ethikregeln ernst nehmen. Wir stehen den Menschen im Südsudan im Kampf um ihre Menschenrechte bei. So können Sie mithelfen, Daimler und Petronas wieder in die richtige Spur zu bringen:

 

Online-Petition unterschreiben

 

Unterzeichnen Sie die Petition an die malaysische Regierung,

damit sie auf ihren Staatskonzern Petronas einwirkt:

 

Jetzt Unterschreiben

 

Beim Twitter Protest mitmachen

 

Schicken Sie Daimler über Twitter einen Weckruf:

 

@Daimler: Sauberes Trinkwasser für 180 000 Menschen im #Südsudan!
@Petronas drängen, Herr #Zetsche: www.keingiftwasser.de #keingiftwasser

 

 

 

#keingiftwasser